Im Pressetext vom 14. November ist zu lesen:

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Bild: Freuen sich über das neue Zuhause der Halleiner Schwestern Franziskanerinnen (v.l.): Sr. Maria Gabriela Unterluggauer, Sr. Franziska König, Sr. Michaela Lerchner, Bischofsvikar Prälat Matthäus Appesbacher, Generaloberin Sr. Emanuela Resch und Sr. Rita Höllwerth, Leiterin der Hausgemeinschaft.

Bild: Halleiner Schwestern Franziskanerinnen

PA010109 SALZBURG (eds/ah – 14.11.2011) / „Es soll ein Ort der Stille und der Begegnung sein“, ist Generaloberin Sr. Emanuela Resch überzeugt. Am vergangenen Samstag wurde in Salzburg-Herrnau die neue Ordens-Niederlassung der Halleiner Schwestern Franziskanerinnen eingeweiht. „Nicht einmal im Traum wäre ich im Jahr 2008 auf die Idee gekommen, dass dieses Haus einmal ein Haus für geistliche Schwestern mit einem großen Gebetsraum werden würde, als ich mit der Planung des Bauprojektes begonnen habe“, sagte Architekt Wolfgang Farngruber bei der Feier
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„Wir sind auf das Gebäude erst im Frühjahr 2010 aufmerksam geworden, als die Sanierung des Bestandsobjektes bereits im Gange und die Baugrube für den Neubau ausgehoben war“, berichtete Sr. Emanuela Resch. Es sei gerade noch rechtzeitig gewesen, um bei der Planung ein Wort mitreden zu können. Die Schwestern-Gemeinschaft hatte nach dem Verkauf der Emsburg einen neuen Standort in Salzburg gesucht. Die Ordenszentrale wird momentan in Oberalm gebaut und soll Ende 2012 fertig sein.  

  


Vier Schwestern werden im Haus in Salzburg wohnen. „Sie bilden auch die Ausbildungsgemeinschaft“, erklärte die Generaloberin. Für Interessentinnen gibt es verschiedene Angebote: Frauen, die ihre Berufung klären wollen, sich in Lebensübergängen befinden oder den Orden kennen lernen möchten, haben die Möglichkeit, in der Gemeinschaft mitzuleben. Die Schwestern bieten außerdem geistliche Begleitung sowie Lebens- und Sozialberatung an.Dieses Haus solle ein Ort sein, an dem Menschen sich angenommen und wertgeschätzt fühlen, Orientierung und Ermutigung finden, wünschte Prälat Matthäus Appesbacher den Schwestern bei der Segnungsfeier. „Es mögen Begegnungen stattfinden, die die Liebe Gottes erahnen lassen“, sagte der Bischofsvikar

 Bilder und Pressetext wurden von Sr. Benedicta Lienbacher HSF zur Verfügung gestellt. DANKE!