FRIEDEN und VERSÖHNUNG
pdf franziskanische_impulse_-_april_-_versoehnung 
 
In der Einleitung lädt uns Bruder Stefan OFM zum Betrachten unserer Hände ein:
Was tun meine Hände den ganzen Tag?

Hände

Hände können so vieles.
Hände können kämpfen und streiten, prügeln und schlagen, zu Fäusten werden und brutal, Gewehre bedienen und Waffen lenken, töten, schweigen.
Hände können geben und helfen, tragen und halten, Wagen lenken und Computer bedienen, Leben in sich bergen, spielen und tasten, arbeiten, formen, sprechen.
Hände können streicheln und trösten, sich zum Gebet falten und zum Gebet erheben, Gottes Wort weitersagen, segnen.
Nur eines können Hände nicht, Herr.
Sie können nicht in Unschuld gewaschen werden!
(Immanuel Jakobs)

* "Es ist das Herz, das gibt, die Hände geben nur her." (Afrikanisches Sprichwort)

Hände tun nur das, was wir denken und was wir im Herzen tragen.

* Liedstrophe eines Neuen Geistlichen Liedes:
"Hände, die schenken erzählen von Gott.
Sie sagen,dass er mich erhält.
Hände, die schenken, erschaffen mich neu,
sie sind der Trost dieserWelt."

* Jesus legt die Hände auf - heilt und segnet